ExBa in den Medien
ExBa® in den Medien 2007
- Vorsicht zufriedene Kunden
Die Nachricht klingt besser, als sie ist: Rund 80 Prozent der Geschäfts- und Privatkunden sind überdurchschnittlich zufrieden mit ihren Anbietern. Anscheinend machen sich die jahrelangen Anstrengungen der Unternehmen, ihre Käufer und Auftraggeber besser kennenzulernen, jetzt bezahlt. Aber das ist leider nur die halbe Wahrheit. Jeder Zweite dieser Kunden ist wirklich loyal und bleibt dem Unternehmen lange treu. Die anderen wechseln trotz ihrer guten Erfahrungen zur Konkurrenz. Und diese Gruppe wird immer größer ...
Erschienen in impulse Juni 2007
(PDF, 63 KB) - Kundenbindung mit Herzblut
Plötzlich stehen sie überall im Mittelpunkt – die Kunden. Seit sie in der Schnäppchenjäger-Ära der Wirtschaft nachhaltig die kalte Schulter zeigten, ist Kundenorientierung zum großen Schlagwort geworden. Ob es um Konsumenten oder Businesskunden geht, auf breiter Front werden Kundenwünsche ermittelt, Zufriedenheit gemessen, Loyalitätsprogramme aufgelegt und neue Serviceangebote ausprobiert. Doch der Erfolg entspricht oft nicht den Erwartungen: König Kunde geizt mit seiner Gunst.
Erschienen in direktmarketing - Magazin für kundenorientierte Kommunikation, Februar 2007
(PDF, 1,4 MB)
ExBa® in den Medien 2006
- Deutschlands erfolgreichste Unternehmen: Die Top 100
Gute Kommunikation mit der Öffentlichkeit zahlt sich aus, bekräftigt eine impulse-Studie. Sie zeigt: Welche Unternehmen als erfolgreich gelten. Und warum es lohnt, ein Erfolgsimage zu pflegen.
(PDF, 173 KB) - Letzte Chance für ein gutes Rating
Am 1. Januar 2007 treten die verschärften Kreditregeln endgültig in Kraft. Viele Unternehmer sind jedoch immer noch nicht darauf vorbereitet. Wie Chefs den Endspurt in Sachen Bonität meistern – und was die finanzielle Fitnesskur der Firma bringt.
Erschienen in impulse September 2006
(PDF, 365 KB) - Bund für´s Leben?
In der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Das belegt das Excellence Barometer seit mehreren Jahren. Die aktuelle Auflage der Studie untersucht nun die Hintergründe. Demnach werden in vielen Unternehmen unvollständige Messinstrumente eingesetzt und so Potenziale zur Verbesserung des Markterfolgs verschenkt.
Erschienen in QZ 1/2006
Den Artikel finden Sie unter www.qm-infocenter.de - Den Spiegel vorhalten
Qualitätsmanager wirken häufig im Spannungsfeld zwischen der Bedeutung ihres Arbeitsgebiets und mangelnder Akzeptanz insbesondere durch die eigene Unternehmensleitung. Wie sehen die deutschen Qualitätsmanager ihre Fachdisziplin? Und wie wird sie von den Top-Entscheidern gesehen? Die Spezialstudie ExBa QM zeigt die zunehmende Bedeutung des Qualitätsmanagements aus Sicht aller, aber auch Unterschiede in der Wahrnehmung
Erschienen in der QZ 2/2006
Den Artikel finden Sie unter www.qm-infocenter.de - Gefühlte Bindung geht über Zufriedenheit
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter gilt weiterhin als zentraler unternehmerischer Erfolgstreiber. Das Excellence Barometer untersuchte nun diesen Zusammenhang mit einer repräsentativen Befragung von Arbeitnehmern. Ergebnis: Mitarbeiterzufriedenheit reicht allein nicht aus, um erfolgreich zu sein, es kommt vielmehr auf die emotionale Bindung und die Motivation der Mitarbeiter an.
Erschienen in der QZ 3/2006
Den Artikel finden Sie unter www.qm-infocenter.de - Das unbekannte Wesen
Von der Qualitätskontrolle zum ganzheitlichen Qualitätsmanagement – in vielen Unternehmen spiegelt sich die Entwicklung dreier Jahrzehnte. Als Disziplin genießt Qualitätsmanagement heute hohe Aufmerksamkeit. Doch wie werden die Macher des Qualitätsmanagements von ihrer Unternehmensleitung gesehen? Und wie sehen sich die Qualitätsmanager selbst? Die Spezialstudie ExBa QM zeichnet ein Bild der QM-Protagonisten.
Erschienen in der QZ 4/2006
Den Artikel finden Sie unter www.qm-infocenter.de
ExBa® in den Medien 2005
- Beim nächstbesten Angebot auf zur Konkurrenz
Um die Zuwendung der Verbraucher bemüht sich der gesamte Handel. Die einen locken mit Preisen, die anderen mit Auswahl, Service und Einkaufserlebnis. Doch König Kunde geizt mit seiner Gunst. Hat die "Geiz-ist-geil"-Epoche aus einstmals treuen Kunden tatsächlich berechnende Schnäppchenjäger gemacht? Keineswegs - wie das Excellence Barometer belegt.
Erschienen in der Lebensmittel Zeitung, 50/2005.
(PDF, 516 KB) - Wie Sie aus Kunden Fans machen
Geizwelle und Smartshopper machen’s möglich: Jetzt laufen den Unternehmen auch noch die Stammkunden weg. ExBa zeigt, auf welche Weise erfolgreiche Firmen wie etwa Porsche es dennoch schaffen, ihre Kunden bei der Stange zu halten – und zwar auf Dauer.
Erschienen in impulse November 2005.
(PDF, 773 KB) - Warum Chefs keine Kredite mehr wollen
Bankfinanzierung: nein Danke. Das denken inzwischen viele Unternehmer und setzen auf alternative Finanzierungen. ExBa zeigt wie das geht.
Erschienen in impulse Oktober 2005.
(PDF, 610 KB)
ExBa® in den Medien 2004
- Sparen macht schwach
Erfolgreiche Firmen arbeiten permanent an ihrer Kundenorientierung und Effizienz - die anderen verordnen sich ehrgeizige Sparziele. Erschienen in impulse Dezember 2004.
(PDF ,446 KB) - Was Kunden wirklich wollen
Marktanalysen und Beschwerdemanagement zahlen sich aus. Denn zufriedene Kunden kommen wieder - und bringen neue mit.
Erschienen in impulse November 2004.
(PDF, 438 KB) - Der perfekte Chef
Wer vor wichtigen Entscheidungen den Rat seiner Mitarbeiter einholt, kann gewaltig profitieren. Die ExBa-Studie zeigt: Wer weniger kommuniziert, der hat auch weniger Erfolg.
Erschienen in impulse Oktober 2004.
(PDF, 277 KB) - Firmenchefs denken um
Unternehmer, die erfolgreich sein wollen, suchen neue Geldquellen. Was ist bei Finanzierung und Controlling wichtig? Und welche Rolle spielen die einzelnen Finanzinstitute?
Erschienen in impulse September 2004.
(PDF, 245 KB)
ExBa in den Medien 2003
- Was Firmen an die Spitze bringt
Die Studie ExBa 2003 weist erstmals nach, wie sich Unternehmen am besten aufstellen, um profitabel zu wachsen. Und wie die Kunden über Deutschlands Vorzeigefirmen denken.
Erschienen in impulse Dezember 2003
(PDF, 1,48 MB)